{"id":4988,"date":"2019-02-01T16:43:09","date_gmt":"2019-02-01T15:43:09","guid":{"rendered":"https:\/\/drinktec-blog.b-rex.de\/?p=4988"},"modified":"2019-02-04T16:29:28","modified_gmt":"2019-02-04T15:29:28","slug":"trends-in-der-getraenkeindustrie","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/drinktec-blog.b-rex.de\/de\/marketing\/trends-in-der-getraenkeindustrie\/","title":{"rendered":"Marketing: Welche Trends in der Getr\u00e4nkeindustrie stehen 2019 an?"},"content":{"rendered":"

Tools und Technologien \u00e4ndern sich ebenso rasant wie die Anforderungen und Bed\u00fcrfnisse der Kunden. Dabei liegen Trends und Hypes gerne haarscharf nebeneinander. Im Marketing ist es aber entscheidend, auf den richtigen Zug aufzuspringen und sich auf die wesentlichen Entwicklungen f\u00fcr das eigene Unternehmen passgenau zu konzentrieren. Welche Trends in der Getr\u00e4nkeindustrie d\u00fcrften also 2019 f\u00fcr das Marketing entscheidend sein?<\/strong><\/p>\n

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Im Mittelpunkt stehen derzeit Technologien wie die K\u00fcnstliche Intelligenz (KI), die immer massiver sowohl in den End- wie auch in den Gesch\u00e4ftskundenbereich einzieht. Ob Industrie 4.0, die Blockchain-Technologie, Chatbots f\u00fcr den automatisierten Kundenservice oder automatisch generierte Content-Produktion \u2013 Suchmaschinenoptimierung inklusive \u2013, die Liste von smarten Features, die sich wiederholende Standardaufgaben \u00fcbernehmen k\u00f6nnen, ist lang. Auch Machine Learning basierte Werbekampagnen k\u00f6nnen mit automatisierten Funktionalit\u00e4ten wie Googles \u201eSmart Campaigns\u201c l\u00e4ngst mit wenig Aufwand generiert werden. Trotzdem werden diese Potentiale von Unternehmen bei weitem noch nicht ausgesch\u00f6pft, wie eine Studie des Bundesverbands Digitale Wirtschaft (BVDW)<\/a> belegt.<\/p>\n

Daten kreativ und strategisch nutzen \u2013 auch f\u00fcr Social Media<\/strong><\/h2>\n

Generell ver\u00e4ndert die Digitalisierung<\/a> und KI den Marketingalltag. L\u00e4ngst hat die Erhebung von Nutzerdaten und deren Analyse nach relevanten Aspekten darin Einzug gehalten. Denn dar\u00fcber bietet sich die Chance, zielgerichtete, individuelle und erfolgreiche Kundenansprachen zu realisieren. Besonders wertvoll sind dabei Daten, die entweder vom Konsumenten selbst bereitgestellt oder durch das Tracking ihrer Aktivit\u00e4ten auf den eigenen Websites gewonnen werden.<\/p>\n

Die Nutzung und die M\u00f6glichkeiten von Social Media nehmen st\u00e4ndig zu \u2013 die Relevanz wird auch f\u00fcr das Marketing in der Getr\u00e4nkeindustrie immer h\u00f6her, ob der Kundenservice \u00fcber Messenger-Dienste oder die integrierte Kauffunktion in Instagram und Facebook. Dabei hat sich Instagram schon l\u00e4ngst von einer Bilder-Plattform zu einem Marktplatz entwickelt, auf dem ganze Bestellprozesse samt Kundenbetreuung abgewickelt werden. Auch wenn 2018 nicht das das beste Jahr f\u00fcr deren Mutterkonzern Facebook war, ist Instagram weltweit gewachsen. Bedient es doch zus\u00e4tzlich den wichtigen Trend \u201eBewegtbild\u201c, der auch im B2B-Bereich immer relevanter wird.<\/p>\n

Trends in der Getr\u00e4nkeindustrie: Audio und Sprachsteuerung erleben einen Boom<\/strong><\/h2>\n

Sprachsteuerung geh\u00f6rt zu den Trends in der Getr\u00e4nkeindustrie, der bis dato eine starke Entwicklung hingelegt und das Nutzerverhalten im Netz bereits enorm ver\u00e4ndert hat. Intelligente Lautsprecher kommen g\u00e4nzlich ohne Screens aus. Sie ersetzen inzwischen teilweise den Smartphone-Einsatz. Ihre Funktionen haben sich inzwischen rapide verbessert, bis hin zur individuellen Stimmerkennung, der Unterscheidung von verschiedenen Personen. Unternehmen k\u00f6nnen die Sprachsteuerung f\u00fcr ihre Produkte und Dienstleistungen einsetzen \u2013 dabei ist unbedingt die Optimierung von Inhalten f\u00fcr die Sprachsuche zu beachten. Denn Voice-Search und der Mobile-First-Index sind inzwischen \u00e4u\u00dferst relevant f\u00fcr die Suchmaschinenoptimierung.<\/p>\n

Programmatic Advertising w\u00e4chst weiter<\/strong><\/h2>\n

Der Einsatz von k\u00fcnstlicher Intelligenz erm\u00f6glicht das Aussteuern von automatisierten Kampagnen. Der Anteil programmatischer Werbung \u201eProgrammatic Advertising\u201c steigt kontinuierlich. Kunden wechseln heute ganz selbstverst\u00e4ndlich zwischen verschiedensten Devices, Kan\u00e4len und Plattformen. Darauf muss das Marketing eingehen, auch wenn zahlreiche Geb\u00fchren auf dem Weg zum automatisierten Werbeplatz anfallen. \u201eWeltweit werden in diesem Jahr 65 Prozent aller Werbegelder in digitale Medien programmatisch gehandelt\u201c, lautet die Prognose aus den Programmatic Marketing Forecasts<\/em>\u00a0der globalen Mediaagentur Zenith. Rund um den Globus sei programmatische Werbung bereits die wichtigste Methode des digitalen Einkaufs, auch wenn der \u00dcbergang aufgrund der Einf\u00fchrung von Datenschutzvorschriften etwas l\u00e4nger dauern w\u00fcrde als erwartet. Der Hauptgrund f\u00fcr die Verlangsamung sei, dass die Unternehmen noch in Infrastruktur und Daten investieren m\u00fcssen, um ihre programmatische Aktivit\u00e4t f\u00fcr die Zukunft effektiver zu gestalten.<\/p>\n

Augmented und Virtual Reality verlassen den Unterhaltungsbereich<\/strong><\/h2>\n

Kunden k\u00f6nnen heute auch online mit Produkten oder Dienstleistungen in Ber\u00fchrung kommen: Virtual Reality (VR) und Augmented Reality (AR) machen es m\u00f6glich. Die Technik wird aktuell immer massentauglicher und anwendungsfreundlicher. Aus dem fr\u00fcheren eher \u201eunterhaltungslastigen\u201c Hype sind l\u00e4ngst sinnbringende Anwendungen entstanden. Die Marketingabteilungen d\u00fcrfen sich damit besch\u00e4ftigen, wie sie ihre Unternehmen mit diesen Technologien in den Fokus r\u00fccken k\u00f6nnen. Auch wenn sich AR aktuell bevorzugt im B2B-Bereich abspielt, zeigt BMW wie Virtual Reality die Planung zuk\u00fcnftiger Arbeitspl\u00e4tze in der Produktion effizient unterst\u00fctzen kann.<\/p>\n

2021 startet die n\u00e4chste drinktec<\/a>. Man wird sehen, welche Herausforderungen und Chancen die vielen Anwendungsm\u00f6glichkeiten der KI dem Getr\u00e4nkemarketing bis dahin bereithalten.<\/p>\n

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