{"id":2283,"date":"2017-08-02T12:30:45","date_gmt":"2017-08-02T10:30:45","guid":{"rendered":"http:\/\/drinktec-blog.b-rex.de\/?p=2283\/"},"modified":"2018-08-29T17:40:15","modified_gmt":"2018-08-29T15:40:15","slug":"energieeinsparung-molkerei","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/drinktec-blog.b-rex.de\/de\/milch_und_liquid_food\/energieeinsparung-molkerei\/","title":{"rendered":"Themenwoche Energieeffizienz: Energieeinsparung zur Kostenminimierung"},"content":{"rendered":"
Immer mehr Unternehmen setzen auf Ma\u00dfnahmen zur Energieeinsparung. Der Umweltschutz sowie die Senkung der Kosten stehen dabei im Vordergrund. Zwar ist die Umstellung auf energieeinsparende Systeme oft mit einem hohen Aufwand verbunden. Die Investition lohnt sich jedoch in vielerlei Hinsicht.<\/strong><\/p>\n <\/p>\n Vor allem in Deutschland gibt es eine hohe Anzahl von gesetzlichen Auflagen zur Energieeinsparung, die im selben Zuge auch ein Energiemanagement-System (EMS) fordern. Beides bietet Molkerei-Betrieben zahlreiche Vorteile. Denn unabh\u00e4ngig davon, f\u00fcr welche Energiequelle sich Betriebe entscheiden, die meisten Kosten lassen sich durch allgemeine Energieeinsparung senken.<\/p>\n M\u00f6glichkeiten zur Energieeinsparung in Molkerei-Betrieben gibt es zuhauf. Zu nennen sind hier insbesondere die Bereiche Dampferzeugung, Hei\u00dfwasserbereitung, Druckluft, Elektromotoren und K\u00e4lteversorgung bzw. Raumklimatisierung. Dass sich an diesen Stellen sehr viel machen l\u00e4sst, ist im Prinzip allen, die f\u00fcr den Betrieb und die Technik verantwortlich sind, klar. In der Praxis stehen aber den Investitionen fehlende Zieldefinitionen oder falsche Erwartungshaltungen bez\u00fcglich der Amortisationszeit, also der Zeit bis sich die Investition rentiert, entgegen. Auf der anderen Seite erkennen immer mehr Unternehmen, dass \u201egr\u00fcn\u201c durchaus lohnend ist, sei es aus Image-Gr\u00fcnden, um nachhaltig zu produzieren, oder auch nur, weil man am Ende doch nennenswerte Kosten einsparen kann. Es gilt also immer, den Kompromiss zu finden. \u00d6kologie und \u00d6konomie sollten inzwischen als Einheit gesehen werden, denn das eine geht ohne das andere eben nicht.<\/p>\n F\u00fcr die Einf\u00fchrung eines Energiemanagement-Systems in einem Molkerei-Betrieb ist die genaue Kenntnis des Ist-Zustands der Versorgungseinrichtungen eine Grundvoraussetzung. Dies ist in der Regel Sache von Spezialisten. Denn eine pr\u00e4zise Aufstellung des Stromverbrauchs aller Anlagen sowie der Zustand der Energieerzeugung ist wahrlich keine Kleinigkeit. Die entstehende Datenmenge f\u00e4llt durchaus in den Bereich Big Data. Auf dem drinktec-Blog finden Sie hier<\/a> n\u00e4here Informationen dazu, was bei der Messung des Energieverbrauchs in Molkerei-Betrieben beachtet werden muss. Ein von externen Fachleuten ma\u00dfgeschneidertes Umsetzungskonzept listet anschlie\u00dfend alle in Frage kommenden, sprich wirtschaftlich sinnvollen, Investitionsm\u00f6glichkeiten f\u00fcr Einsparungen auf. Und dann hei\u00dft es eigentlich nur noch: Handeln und die Ma\u00dfnahmen umsetzen!<\/p>\n Auf der bevorstehenden drinktec stellt Energiemanagement<\/a> ein Fokusthema dar. Viele Aussteller werden daher besonders \u00fcber Nachhaltigkeit und Energieeinsparung informieren und Besucher gerne \u00fcber M\u00f6glichkeiten und Ma\u00dfnahmen aufkl\u00e4ren. Wenn Sie als Messebesucher konkrete Fragen haben, sollte Sie sich die Zeit f\u00fcr eine ausgiebige Planung Ihres Rundgangs \u00fcber die drinktec nehmen. Entsprechende Informationen finden Sie in der Ausstellerdatenbank<\/a> und im Rahmenprogramm<\/a>.<\/p>\nGezielte Investitionen zur Energieeinsparung<\/strong><\/h2>\n
Energiemanagement-Systeme f\u00fcr Molkerei-Betriebe<\/strong><\/h2>\n
Energiemanagement auf der drinktec<\/strong><\/h2>\n